Jahresverlauf 2018

[21.04.2018] Kartoffellegen
Das Bild entstand in der Schneppendorfer Flur beim Kartoffeln legen. Das letzte mal wurden in der Mülsener Marktfrucht und Milchgut GmbH Kartoffeln vor über 25 Jahren selbst angebaut. In diesem Jahr werden die Erdäpfel auf insgesamt 220 ha gelegt, davon 12 ha in Schneppendorf. In der Firmengruppe sollen zukünftig auch im Mülsener Bereich wieder Kartoffeln in die Fruchtfolge aufgenommen werden.

[28.03.2018] Feldarbeiten beginnen
Nach dem „Wintereinbruch“ Mitte März können wir mit den Feldarbeiten beginnen. Neben der Bodenbearbeitung, als Vorbereitung für die Bestellung von Sommergerste, wurden die Flächen mit der ersten Stickstoffgabe versorgt. Im Bild links ist unser neuer Düngerstreuer beim Steuern auf einem Zwischenfruchtfeld mit abgefrorenen Pflanzenbestand zu sehen. Im Bild rechts die Elektronik für GPS, automatisches Fahren und Teilflächenstreuen, verbaut in der Schlepperkabine.


[25.03.2018] Neue Kuh- Matratzen

Wir investieren stetig in den Komfort und in die Haltungsbedingungen unserer Milchkühe. So auch in diesem Frühjahr im Milchviehstall Langenchursdorf geschehen. Die Liege- Matratzen unserer Kühe wurden teilweise ausgetauscht. Die optimale Liegezeit einer Kuh beträgt die Hälfte des Tages. In dieser Zeit soll sie wiederkäuen und verdauen. Sie können sich vorstellen, dass die Kühe aus diesem Grund „gehobene“ Ansprüche an den Gummibelag auf Ihrer Liegefläche stellen. (Bild rechts)
Gleiches gilt für unsere Jungrinderaufzucht in Neukirchen. Hier wurde von der zweiten Stallhälfte der Boden aufgerauht und eingefräst, um unseren Jungrindern eine bessere Trittsicherheit zu gewährleisten. (Bild links)


 

[19.03.2018] Unsere Jungrinder auf dem Weg nach Ägypten
Eine Jungrinderherde mit 29 Tieren im Alter von ca. 20 Monaten hat die Jungrinderaufzucht vom Agrarbetrieb „Unteres Erzgebirge“ GmbH in Richtung Ägypten verlassen. Die zukünftigen Hochleistungskühe der Rasse Holstein- Friesian wurden für den Aufbau einer Milchwirtschaft in Ägypten angekauft. Mit einem Nonstopflug ging es aus dem Vorerzgebirge nach Ägypten.
 

[15.03.2018] Firmengruppe der AG Langenchursdorf eG in Kasachstan vertreten
Auf Einladung des Deutsch-Kasachischen Agrarpolitischen Dialoges (APD) und der Konrad Adenauer Stiftung war unsere Firma auf einer Fachtagung in der Hauptstadt Astana zum Thema „Nachhaltige Landwirtschaft“ als deutsches Landwirtschaftsunternehmen vertreten. Darüber hinaus standen Vorlesungen vor Studenten und Diskussionsrunden mit Wissenschaftlern und Politikern an der Kasachischen Agrartechnischen Universität „S. Seifullin“ auf dem Programm. 
Im Bild: Rainer Stauch bei seinem Vortrag, welcher simultan ins Russische übersetzt wurde.

[28.02.2018] letzte Pausenzeit in der alten „LPG Küche“
Nach unseren Informationen wurde die „LPG Küche“ im Jahr 1969 eröffnet. Zeitzeugen sind mittlerweile über 90 Jahre alt. Bis zur Wende wurde die Küche in Regie der örtlichen Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft betrieben. Nach der Wende machte sich A. Wächter mit dieser Küche selbstständig. Nach nunmehr 28 Jahren ist auch diese Ära zu Ende. Mit dem Verkauf der Immobilie wurde der Mietvertrag vom neuen Eigentümer beendet. Die „Beziehung“ zur Küche beruhte auf Gegenseitigkeit. Unsere Mitarbeiter waren gern gesehene Kunden und schätzten die preiswerte und gute Pausenversorgung. Wir möchten uns bei A. Wächter und Ihrem Team herzlich bedanken. Im Bild als Kollage unser Abschiedsgeschenk an Andrea.

[23.02.2018] Saisonvorbereitung
Die Vorbereitungen auf die kommenden Feldarbeiten laufen. Unser neuer Düngerstreuer (im Bild) wird zurzeit mit dem Zugtraktor „gekoppelt“. Damit ist nicht das eigentliche Anhängen des Streuers gemeint. Vielmehr das Verknüpfen der Bordelektronik des Traktors welche u.a. die GPS Daten und die Fahrgeschwindigkeit für die Elektronik des Düngerstreuers bereit stellt. Hinzu kommen die Daten des Stickstoffsensors. Dieser misst den Bedarf an Dünger und gibt die Signale ebenfalls an die Elektronik weiter. Aus allen Daten wird vom Bordrechner der exakte Nährstoffbedarf der Pflanzen berechnet. 

[09.02.2018] Besuch im Kindergarten
Am Freitag waren wir mit zwei neuen Traktoren im Kindergarten „Falkenhorst“ und „Märchenland“ zu Besuch. Die Kinder sollten für die beiden neuen 8345 John Deere einen Namen vergeben. Die Kleinen hatten viel Spaß und durften auch in der Kabine Platz nehmen.

Die Kinder vom „Märchenland“ vergaben den Namen „Feldi“.

Die Kinder vom „Falkenhorst“ nannten den großen J. Deere „Fridolin.

[02.02.2017] Auszeichnung vom Saatbauverband Sachsen- Thüringen 
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Saatbauverbandes Sachsen- Thüringen wurde der Agrarbetrieb „Unteres Erzgebirge“ GmbH nach 2012 und 2014 auch für das Jahr 2017 als „Ausgezeichneter Sächsischer Saatbaubetrieb“ geehrt. Diese Auszeichnung ist für unser Landwirtschaftsunternehmen ein Beleg für die bodenständige und erfolgreiche Arbeit bei der Saatgutvermehrung. Das schwere Messingschild wird zukünftig den Eingangsbereich in unserer Verwaltung bereichern.

[26.01.2018] Radioeins Kommentatorin zur Landwirtschaft
Haben Sie den Begriff „Bauernbashing“ schon mal gehört. Der Begriff ist derzeit groß in Mode. „Bashing“ bedeutet soviel wie „öffentliche Beschimpfung“. Begriffe wie Nitratverseuchung, Pestizide, Tierschänder oder dergleichen werden in der Berichterstattung inflationär verwendet. Nachfolgender Kommentar von Radioeins ist einer der wenigen Äußerungen, die sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen. Der Bericht hat in den sozialen Medien eine beachtliche Verbreitung gefunden. Klicken Sie auf das Radiosymbol und die mp3- Audiodatei wird wiedergegeben.  Der Clip hat eine Länge von 3:52 Minuten.
Wer das Wort „Nitratverseuchung“ im Internet sucht, wird schnell fündig. Klicken Sie auf nachfolgenden Link vom Zweckverband Fernwasser Südsachsen. Sie gelangen zu den aktuellen Messwerten der einzelnen Wasserwerke, so auch vom Wasserwerk Einsiedel. Von dort kommt das Wasser von Chemnitz und Umgebung. Die Nitratwerte liegen weit unter dem Grenzwert, Pflanzenschutzmittel sind nicht nachweisbar…

[19.01.2018] Sturmtief hinterlässt Schäden
Das Sturmtief Friederike hat auch bei uns an nahezu allen Gebäuden Schäden verursacht. Diese Schäden sind zum Glück überschaubar. Den größten Schaden haben wir an einer stillgelegten Stallanlage in Reichenbrand zu verzeichnen. Dort deckte der Sturm einen Großteil der Bitumen- Dachabdichtung ab.

[08.01.2018] Kartoffelauslagerung
Am Montag haben wir damit begonnen, die in der Callenberger Lagerhalle eingelagerten Kartoffeln auszulagern. Sie werden in die Friweika eG zur weiteren Verarbeitung angeliefert. In wenigen Tagen werden daraus Friweika- Spezialitäten entstehen. Das Bild wurde beim Beladen direkt vor der Lagerhalle aufgenommen.

[03.01.2018] Produkt- Bestellung
Den aktuellen Bestellschein für die Produktebestellung für 2018 können Sie hier herunterladen oder Sie klicken auf das Bild.  Senden sie uns den ausgefüllten Bestellschein bitte bis zum 15. März 2018 zurück. Gern schicken wir Ihnen auf Anfrage auch einen ausgedruckten Bestellschein mit der Post.